Lichtwecker Vergleich - Top 5 Übersicht
 

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Wake up Licht

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Details
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Lichtwecker Vergleich

Das Wichtigste über Lichtwecker als schneller Überblick:

  1. Alternative Lichtwecker: Lichtwecker sind eine besonders angenehme Alternative zu den herkömmlichen Weckern, die den Schlafenden nicht selten abrupt mittels eines schrillen Wecktons aus dem Tiefschlaf reisen. Sie simulieren den natürlichen Sonnenaufgang und lassen den Schlafenden langsam aus der Tiefschlafphase in den Wachzustand hinübergleiten und behutsam aufwachen. Ein Lichtwecker beginnt in der Regel etwa eine Stunde vor der eingestellten und gewünschten Weckzeit den anbrechenden Tag zu simulieren.
  2. Funktionsweise von Lichtweckern: Während des Weckvorgangs wird das ausgestrahlte Licht stetig heller, was beim Schlafenden die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin drosselt und im Gegenzug die Ausschüttung des körpereigenen Glückshormons Serotonin anregt. Der Schlafende kann ganz natürlich aufwachen ohne sich danach wie gerädert zu fühlen. Manche Modelle wechseln die Farbe, während des Weckvorgangs. Das Licht geht kontinuierlich von einem tiefrot in ein der Sonne nachempfundenes gleisend weißes Licht über.
  3. Der Preis des Fortschritts: Unsere heutige Industriegesellschaft nimmt keine Rücksicht auf den natürlichen Schlaf-/ Wachrhythmus der Menschen. Arbeiten zu Zeiten, in denen andere schlafen gehört zur Tagesordnung. Viele Menschen leiden unter dem Umstand, gegen ihr natürliches Schlafbedürfnis anzukämpfen. So sieht die Natur vor, bei Sonnenuntergang müde und bei Sonnenaufgang munter zu werden. Wer gegen den natürlichen Schlafrhythmus ankämpft, riskiert auf Dauer gesundheitliche Schäden.

Lichtwecker als schonende Aufstehhilfe

Mit dem Lichtwecker Schlafstörungen und Winterdepressionen vorbeugen:

Die meisten Menschen müssen morgens früh aufstehen, um zu einer bestimmten Zeit zur Arbeit zu kommen. Doch nicht nur Erwachsenes, auch Schul- und Kindergartenkinder müssen morgens schon frühzeitig aus den Federn. Zur Gruppe der Frühaufsteher gehören aber auch Senioren, die an ihrem gewohnten Tagesrhythmus festhalten wollen oder Hundebesitzer deren Vierbeiner morgens dringend vor die Tür muss.
Den meisten Menschen macht das frühe Aufstehen zu schaffen und nicht wenige haben sogar Schwierigkeiten dabei abends in den Schlaf zu finden. Dieser Umstand macht das Aufstehen am nächsten Morgen noch schwerer. Ein Teufelskreis beginnt. Der ein oder anderen wendet sich aufgrund seiner Schlafstörungen sogar an den Hausarzt. Schließlich könnten die Schlafstörungen auch ernsthafte medizinische Gründe haben. Die Betroffenen klagen oft über Tagesmüdigkeit, Abgeschlagenheit, leiden unter Konzentrationsschwächen sowie unter einer lähmenden Antriebslosigkeit. Doch meist rühren diese Symptome von einer Winterdepression her. Der Arzt verordnet in diesem Fall anstatt einer Medikation möglicherweise eine Lichttherapie und rät nicht selten zum Einsatz eines Lichtweckers. Es ist belegt, dass ein Lichtwecker den Schlafenden nicht nur deutlich sanfter in den Wachzustand bringt, er fördert auch das Einschlafen. Das gesamte Schlafverhalten verbessert sich, die Betroffenen fühlen sich tagsüber fitter und leistungsfähiger. Auch die Stimmung verbessert sich erheblich.

Stressfrei erwachen und fit in den Tag starten:

Der sanfte Weckvorgang durch einen Lichtwecker, der den Schlafenden langsam aus der Schlafphase in den Wachzustand gleiten lässt, könnte nicht nur viele Probleme vorbeugen, sondern sogar den Einsatz von Medikamenten reduzieren oder gänzlich unnötig machen. Die meisten Lichtwecker verfügen über einen Dämmerungssimulator, der den Sonnenuntergang simuliert und für ein ruhiges Einschlafen sorgt. Am nächsten Morgen hilft der Lichtwecker durch Simulation des Sonnenaufgangs schonend aufzuwachen. Jahreszeitlich bedingte Depressionen und Stimmungsschwankungen, Tagesmüdigkeit können so effektiv bekämpft werden.

Ein herkömmlicher Tonwecker zwingt den Schlafenden geradezu Aufzuwachen, meist mittels eines schrillen Klingeltons oder durch Aktivierung des Radios. Doch nicht jeder ist ein Morgenmensch, der fröhlich aus dem Bett hüpft. Jeder Mensch hat seinen individuellen Biorhythmus. Eine Art „innere Uhr“ bestimmt den menschlichen Tagesrhythmus, der bei den meisten an einem 24-Stundenrhythmus entspricht. Dieser 24-Stundenrhythmus ist wiederum an die Tageszeiten gekoppelt und sieht vor, dass wir tagsüber wach sind, während wir nachts bei Dunkelheit schlafen. Nacht- und Schichtarbeitern wird die Einhaltung des natürlichen Biorhythmus unmöglich gemacht. Auch jeder dessen innere Uhr etwas abweicht und auf Schlafen programmiert ist, kennt das furchtbare Gefühl, wenn der Wecker plötzlich klingelt. Ein Lichtwecker schafft hier Abhilfe. Das von ihm ausgestrahlte Licht, lässt den Organismus langsam aus der Tiefschlafphase in den Wachzustand hinüber gleiten. Der Schreck beim Ertönen des Weckers bleibt aus, da das Aufwachen nicht durch einen externen Reiz erzwungen wird, sondern der Körper sich durch den Lichteinfluss auf das Aufwachen eingestellt hat.

Überlegungen vor dem Kauf:

Damit der Lichtwecker auch dann funktioniert, wenn gerade kein Strom zur Verfügung ist, z. B. bei einem Stromausfall, sollte er über integrierte Batterien verfügen.

Es ist von Vorteil, mehrere unterschiedliche Weckzeiten für unterschiedliche Wochentage einstellen zu können. Am Wochenende, wenn die meisten Menschen länger schlafen können, muss sonst extra die Weckzeit geändert werden und sonntags abends darf nicht vergessen werden, den Lichtwecker wieder umzustellen.

Bei den meisten Menschen hilft der Lichtwecker dabei entspannt und angenehm in den Tag zu starten. Es gibt jedoch auch Menschen, die bereits zu Beginn der Weckphase erwachen, die mitunter bis zu 90 Minuten dauern kann. Ihnen fehlt dann über eine Stunde Schlaf.

Einige Menschen schlafen so tief, dass der Lichtwecker alleine nicht ausreicht, um diese sie zu wecken.

Fazit – Lichtwecker Vergleich

Ein Lichtwecker hilft vielen Menschen dabei entspannt zu erwachen. Natürlich ist ein solcher Wecker nur sinnvoll, wenn das Schlafzimmer zur Aufstehzeit dunkel ist. So nützt er vor allem Menschen, die tatsächlich bei Dunkelheit aufstehen müssen oder aber denjenigen, deren Schlafzimmer morgens nicht durch natürliches Licht erhellt wird, etwa weil sie es gründlich abdunkeln.

In den Herbst- und Wintermonaten ist ein Lichtwecker nicht nur wegen der Dunkelheit sinnvoll, sondern auch um Winterdepressionen und Verstimmungen vorzubeugen. Menschen, die sehr sensibel auf äußere Impulse, wie beispielsweise Licht reagieren und solche die einen besonders tiefen Schlaf haben, profitieren nicht wirklich von dieser Weckmethode. Für Schichtarbeiter ist ein Lichtwecker aber ein wahrer Segen. Sie müssen ihren Biorhythmus möglichst behutsam austricksen, um keine gesundheitlichen Schäden davon zu tragen. Doch auch genetisch veranlagte Morgenmuffel, deren innere Uhr das frühe Aufstehen erschwert, kommen mit einem Lichtwecker deutlich leichter aus den Federn.